DH Schweizermeisterschaft 2010

M. Frei, Foto: IXS
Vergangenes Wochenende fanden die Schweizermeisterschaften im Fourcross und Downhill in Zermatt statt. Ich hatte mich bereits im Vorfeld entschieden, dass ich aufgrund meines noch nicht ganz ausgeheilten Handgelenks nur den Downhill fahren werde.
Die Streckenführung unterschied sich kaum von deren, welche wir vor 2 Jahren schon einmal gefahren waren. Trotzdem gab es ebenfalls auch Veränderungen an der Strecke. So wurden ungefähr 5 neue und sehr massive Sprünge eingebaut, welche aufgrund Ihrer Grösse, Anfahrt und Landung noch zu hitzigen Diskussionen führte.

Quali:
Nach einem Tag Training hatte ich mich schon ziemlich an die technische Strecke gewöhnt. Aus Sicherheitsgründen und Unfällen wurde noch einer der grossen Sprünge gesperrt.
Nach meinem letzten Trainingslauf zogen immer mehr Wolken am Himmel auf und es begann noch zu Regnen.
Ich startete in meinen Qualilauf und fuhr zugleich die Strecke zum ersten Mal im Nassen. Es war richtig schwierig einzuschätzen, ob die Sprünge noch funktionieren und wo sich die Nässe wie verhält.
Im Ziel angekommen bewies mir die Zeit aber, dass ich mich mit den Bedingungen gut geschlagen hatte und qualifizierte mich mit der 2. besten Zeit fürs Rennen und war zugleich der Einzige, welcher die grossen Sprünge im Nassen gesprungen hatte.


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Val di Sole DH WC

Foto: N. Petit
Nach dem ersten Trainingstag fand am Freitag schon die Quali statt. Es hatte die Nacht davor und am morgen nochmals leicht geregnet und die Strecke wurde nochmals etwas schwieriger.
Ich hatte einen eher ruhigen Qualilauf. Ich qualifizierte mich als 68. für das Finale am Sonntag. Als ich am Abend mein Qualilauf noch etwas analysierte bemerkte ich, dass ich einige Abschnitte bedeutend langsamer angefahren bin als im Training. So machte ich mir zum Ziel, die Bremsen im Renn lauf bewusst offen zu lassen und damit einen höheren Grundspeed zu erreichen.


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Champéry DH WC Race

Foto: N. Petit
Am vergangenen Wochenende fand der sehnlich erwartete Weltcup in Champery statt. Die Strecke wird als eine wenn nicht sogar die schwierigste Strecke der Welt gehandelt.
Am ersten trainingstag schien noch die Sonne und die Strecke war richtig gut zu fahren. Sie war enorm Steil und hatte zudem noch einige ziemlich grosse Sprünge, welche auch mit einem abenteuerlich hohen Speed angefahren wurden.

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DH World Cup Fort William UK

In diesem Rennbericht werde oder kann ich mich ziemlich kurz halten. Die Strecke in Fort William war einfach super. Sie war enorm schnell, lang und hart. Nach dem ersten Trainingstag, an welchem ich meinen Speed stetig steigern konnte, freute ich mich richtig auf die bevorstehende Quali am Samstag. Die Rennvorbereitung hatte super geklappt und ich startete locker und unbeschwert und selbstbewusst ins Rennen. Nach ca. 50 Sekunden Fahrtzeit kommt man auf eine Holzbrücke, wo ich plötzlich merkte, dass ich im Hinterreifen Luft verliere.


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IXS European Cup Innerleithen

IXS European Cup Innerleithen
Nach der ewig langen Reise nach Schottland konnten wir am Freitagmorgen dann auch endlich auf die neue Strecke in Innerleithen. Dieses hatte von allem etwas zu bieten. Sie begann mit einem flachen Waldstück, welches aber einfach mitten durch den Wald geschlagen wurde, und dadurch ziemlich schwierig war mit Schwung zu fahren. Der Mittelteil war auch ziemlich neu, technisch und vor allem eng zwischen den Bäumen, bevor es dann im Schlussteil nochmals richtig schnell wurde.


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DH World Cup Maribor

Vergangenes Wochenende fand im slowenischen Maribor der erste Weltcup statt. Ich entschloss mich schon im Vorfeld nur den Downhill zu fahren und den 4 Cross nicht.
So machte ich mich mit Marcel Beer auf den Weg für einen 4 wöchigen Roadtrip durch halb Europa. Von Maribor sollte es dann weitergehen nach Winterberg(ixs-cup), Innerleithen(ixs-cup) und zuletzt bis Fort William in Schottland zum nächsten Weltcup.

Maribor
Am ersten Trainingstag war die Strecke am Morgen noch ziemlich rutschig, aber diese trocknete dann auch schon bald ab. An der Streckenführung wurde sehr wenig verändert, ausgenommen vor dem Zielsprung.

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New Zealand Nationals Racing N°3

Ein weiteres Rennen fand in Wellington statt nämlich die New Zealand National Championships. Dazu aber später.
Auf dem Weg nach Wellington fing unser Auto plötzlich an zu brennen. Trotz allen Versuchen den Brand zu löschen, brannte das ganze Auto komplett aus. Schlussendlich konnten wir noch unsere Bikes retten und unsere Kleider, der ganze Rest verbrannte, alle Ersatzteile, Reifen und vieles mehr.


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New Zealand Nationals Racing N°2

Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Rennen in Tauranga, ging es nochmals nach Rotorua an ein weiteres Rennen der Newzealand Nationals. Die ganze Woche hindurch machten wir wieder die Singeltrails unsicher.
Die Strecke in Rotorua war vor allem auf Speed ausgelegt. Die Strecke war enorm hart zu fahren und man musste aufgrund des enormen Speeds in jedem Lauf 100 Prozent bei der Sache sein. Obwohl solche Speed Strecken nicht zu meinen Favoriten zählen, hatte ich immer viel Spass im Training und konnte meinen Speed von Lauf zu Lauf steigern, was ich vor allem meinem neuen GT Fury und das Ideal abgestimmte Akira Fahrwerk verdanken kann.

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New Zealand Nationals Racing N°1

Am 26. Januar verliess ich die kalte Schweiz und machte mich mit meinem Bike auf die Reise nach Neuseeland. Nach der 27 Stunden langen Reise bin ich dann endlich planmässig in Auckland angekommen. Das Abenteuer begann schon in Auckland, wo ich die erste Nacht auf der Hauptstrasse in Auckland City im Auto übernachtete. Durch die spezielle Lage meines Schlafplatzes und der Zeitumstellung, machte ich mich dann schon bald auf den Weg Richtung Rotorua beziehungsweise Tauranga wo ich mich mit anderen Fahrern traf. Dort verbrachte ich auch die vergangenen Tage mit Downhillen und Freeriden. Solch enorm schöne und anspruchsvolle Freeride Singletrails konnte ich noch nirgens zuvor finden. Man vergisst völlig die Zeit und die Anstrengung bei so viel Fahrspass.

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